Willkommen beim Kiwanis Club Zürich!

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Sehr geehrte Dame
Sehr geehrter Herr

Willkommen beim Kiwanis Club Zürich!

„Serving the Children of the World“ lautet das Motto von Kiwanis, einer weltumspannenden Organisation mit über 600 000 Mitgliedern in nahezu 16 000 Clubs und mehr als 80 Ländern.

Unser Club wurde 1963 gegründet und unterstützt mit zahlreichen Projekten Kinder und Jugendliche in der Schweiz. Unser kulturelles Engagement ist aktuell auf das Thema „Musik und junge Menschen fokussiert (mehr dazu in der Rubrik „Stiftung“).

Wir Mitglieder des Kiwanis Club Zürich setzen uns nicht nur mit Leidenschaft und Energie für unsere Projekte ein, sondern pflegen auch unsere wertvolle Freundschaft anlässlich unserer wöchentlichen Lunches. Etwa ein- bis zweimal pro Monat laden wir Referentinnen und Referenten zu spannenden Vorträgen ein. Daneben unternehmen wir auch gemeinsame Ausflüge und Besichtigungen. Mit anderen Worten: Es ist etwas los, im Kiwanis Club Zürich!

Möchten Sie sich auch engagieren, sich mit Ihrem offenem und wachen Geist im Kiwanis Club Zürich einbringen? Gerne stehe ich Ihnen als Präsident für weitere Auskünfte zu einer Mitgliedschaft in unserem Club zur Verfügung.

Sinan Odok
Präsident 2017/18

Was ist Kiwanis?

Kiwanis ist eine weltweite, internationale Serviceorganisation. Gegründet 1915 in Detroit, USA, machte Kiwanis den Sprung über den grossen Teich im Jahre 1963 mit der Gründung erster Clubs in Europa. Die Clubs in Basel und Zürich waren nach Wien die zweiten und dritten Clubs auf dem alten Kontinent. Inzwischen zählt man rund 7000 Mitglieder in mehr als 200 lokalen Clubs in der Schweiz!

Die Grundidee von Kiwanis ist, sich als Organisation von Freiwilligen aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einzusetzen.

Das Motto von Kiwanis lautet: „Serving the children of the world“.

Der Name Kiwanis geht auf einen Ausdruck der Otchipew-Indianer zurück. Er bedeutet: „Wir handeln, wir haben eine gute Zeit“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass neben dem sozialen Engagement auch die Freundschaft unter den Mitgliedern eine wichtige Rolle spielt.

Heute ist Kiwanis eine internationale Organisation mit Hauptsitz in Indianapolis, USA, mit einem europäischen Sitz in Gent und aufgeteilt in Länderdistrikte und innerhalb der Distrikte in „Divisionen“. Das wichtigste Element in der Kiwanis Organisation ist aber der einzelne Club, dem eine hohe Eigenverantwortung zugestanden wird. Allen Clubs gemeinsam ist die Verpflichtung auf die sechs Grundsätze und die „Goldene Regel“ von Kiwanis:

  1. Den humanen und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten geben.
  2. Im Alltag die Anwendung der „Goldenen Regel“ in allen zwischenmenschlichen Beziehungen fördern.
  3. Die Anwendung immer höherer Massstäbe im sozialen, geschäftlichen und beruflichen Leben fördern.
  4. Durch Rat und gutes Beispiel verständnisvolle, aktivere und hilfsbereitere Mitbürger formen.
  5. Durch Kiwanis Clubs dauernde Freundschaften gewinnen, uneigennützigen Dienst am Nächsten üben und bessere Gemeinschaften bilden.
  6. Mitarbeiten am Aufbau einer gesunden öffentlichen Meinung, um dadurch Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit und Loyalität einem freien Staatswesen gegenüber sowie gute internationale Freundschaften zu fördern.

Die Goldene Regel: Verhalte Dich immer so, wie Du erwartest, dass sich Deine Mitmenschen Dir gegenüber verhalten.

Besuch des Kinder-Musiklagers in der Villa Jolimont

Am Sonntag 16. Juli 2017 fand der Besuchsanlass des Kiwanis Club Zürich auf dem Jolimont (Erlach am Bielersee) statt.

Die Stiftung des Kiwanis-Clubs Zürich hat für die Organisation der in der Villa Jolimont stattfindenden Kinder-Musiklager (www.villa-jolimont.ch) einen mehrjährigen Unterstützungsbeitrag zugesprochen. Mit diesem Anlass bot sich ein weiteres Mal die Gelegenheit, das künstlerische Schaffen an Ort und Stelle mitzuerleben.

An besagtem Sonntag machte sich eine kleine Delegation von Kiwanis Freunden am frühen Morgen auf den Weg an den Bielersee. In Erlach angekommen führte uns ein Spaziergang durch die Rebberge und mit wunderbarer Aussicht auf das Schloss und die Petersinsel auf den Jolimont. Im Garten der Villa wurden wir von Barbara und Regine Tillmann herzlich empfangen.

In der Woche zuvor hatte der Kammermusikkurs „Atelier de musique de chambre“ für Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis zwanzig Jahren - in diesem besonderen Fall vorwiegend aus der Romandie - stattgefunden.

Wir durften dem Schlusskonzert beiwohnen, in dessen Rahmen die jungen Künstler die während der Kursphase einstudierten Werke in verschiedenen Formationen von Trio mit Bläser und Harfe, Streichquartett bis zu Kammerorchester vortrugen.

Die Stimmung während dem Konzert, das einerseits auf der Pergola bzw. im Garten der Villa und andererseits im Salon stattfand, war zauberhaft. Wir waren alle davon berührt, mit welcher Begeisterung und Konzentration die jungen Musiker uns in den ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen ihr musikalisches Schaffen präsentierten. Dass wir zudem an diesem wunderbaren Ort an diesem Moment teilhaben durften, hat uns alle einmal mehr begeistert.

Ein grosses Dankeschön geht auch dieses Mal wieder an die Organisatorinnen, Barbara und Regine Tillmann.

Text: Beat Lütolf

41. Preisträgerkonzert des Kiwanis Club Zürich am 23. Oktober 2016

„Kammermusik“ lautete das Thema des diesjährigen Musikpreises, 11 Ensembles nahmen im Frühling an den Wettbewerbsvorspielen teil, zwei Klaviertrios wurden ex aequo mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Diese zwei Trios erhielten die Möglichkeit, im grossen Konzertsaal des Toni-Areals ihr Können zu präsentieren.

Als Eröffnungsstück wurde das Jugendwerk „Mélodie populaires irlandaises“  von Frank Martin dargeboten, virtuos gespielt von Yulia Miloslavskaya am Klavier, Isabel Gehweiler am Violoncello und Yumi Arata an der Violine. Im Anschluss daran begrüsste der Präsident des Clubs, Dr. Beat Gontersweiler, die zahlreich erschienen Konzertbesucher und machte sie in seinen Ausführungen mit „Iamus“ bekannt, einem komponierenden Computer. Da Kompositionen aber mehr als rechnerisch perfekt umgesetzte Musiktheorie sind, dürfte den Stücken von „Iamus“ wohl die Seele fehlen.

Verdankt wurde die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste, Departement Musik, mit dem Freundeskreis Musik der ZHdK und mit „Kultur Stadt Zürich“. Den vielen Kiwanern, die den Anlass durch Mitarbeit oder finanziell unterstützen, wurde ebenso gedankt wie auch Dr. Thomas Albert, der als Organisator des Konzertes die Hauptlast schultert.

Weiter ging der musikalische Teil mit dem Klaviertrio G-Dur von Claude Debussy, dargeboten vom bereits erwähnten Trio. Vor der Pause erhielten die sechs Preisträgerinnen – der einzige männliche Preisträger ist in dieser Formulierung eingeschlossen – ihre wohlverdienten Preise ausgehändigt und wurden mit langanhaltendem Applaus bedacht.

Nach der Pause spielten Christina Moser (Violine), Nadja Reich (Cello) und Laura Dabels (Klavier) das Klaviertrio Nr. 3 g-moll, op. 110 von Robert Schumann. Auch diese Darbietung war äusserst gekonnt.

Ein musikalisch hochstehender Nachmittag fand so seinen würdigen Abschluss. Man war sich einig: das Kommen hatte sich durchwegs gelohnt!

Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und weiterhin viel Erfolg.