Resultate der Wettbewerbsvorspiele vom 29. Mai 2012

Ausgezeichnet wurden:

Erster Preis Kammermusik

Belenus Quartett

Seraina Pfenninger, Violine I
Anne Battegay, Violine II
Esther Fritzsche, Viola
Seraphina Rufer, Violoncello

Zweiter Preis Kammermusik

Swiss Music Ensemble - New wave Quintett

Eleonora Em, Klavier
Stefan Tarara, Violine
Madlaina Degen, Viola
Romana Kaiser, Violoncello
Lamberto Nigro, Kontrabass

Die beiden Preisträgerensembles bestreiten das Konzert in der Kirche St. Peter, Zürich am Sonntag, 21. Oktober 2012 um 17.00 Uhr.

Zwei Anerkennungspreise (ex aequo)

Trio

Lora-Evelin Vakova, Klavier
Stefan Tarara, Violine
Gideon Den Herder, Violoncello

Trio

Ana Cristina Silvestru, Klavier
Reeta Aho, Violine
Ioanna Seira, Violoncello

AlleTeilnehmenden waren sehr gut vorbereitet und die Jury hat mit grossem Interesse ihre Darbietungen angehört. Wie bei jedem Wettbewerb kann es nicht nur Gewinner geben und die Jury ermuntert speziell die Formationen, welche keinen Preis erhalten haben, ihren Weg fortzusetzen. Die Jury – Eva Zurbrügg, Gérard Wyss, Ernesto Molinari und Johannes Degen – haben die Preise einstimmig zugesprochen.

Der Kiwanis-Club Zürich stellt die Preissumme von CHF 15'000.- zur Verfügung. Er gratuliert den Preisträgerinnen und den Preisträgern und dankt allen Studierenden, welche am Wettbewerb teilgenommen haben.
Auch ein Dank an Andrè Melchior für die professionellen Fotos, an die Kiwanis Freunde, welche einmal mehr ihr Interesse am Wettbewerb durch Präsenz im Saal bekundet haben, und nicht zuletzt an die Mitglieder der Jury!

Das kommende 37. Kiwanis Preisträgerkonzert findet am Sonntag, 21. Oktober 2012 17.00 Uhr in der Kirche St. Peter, Zürich statt. Das detaillierte Konzertprogramm wird nach der Sommerpause bekannt gegeben.

Musikkommission
Hans Kern
musikpreis@kiwanis-zuerich.ch

Grüezi und herzlich willkommen beim Kiwanis Club Zürich!

Hervorgehoben

Kiwanis? Was ist Kiwanis und was macht man da überhaupt?

Um Dir diese Fragen zu beantworten, erzähle ich Dir am besten, wie ich dazu gekommen bin, warum ich Kiwanis so schätze und was Kiwanis für mich bedeutet.

1993 bin ich über meinen besten Freund über Kiwanis gestolpert. Er lud mich zu einem Kiwanis Club Meeting (so nennen wir unsere Treffen) ein. Ich war fasziniert von den vielen verschiedenen Menschen, dem lockeren Umgang untereinander, den guten Themen und dem Prinzip «des einander mit Rat und Tat Helfens».
Ich hörte von Sozial-Aktionen, wie dem ersten Zürcher Weihnachtsmarkt auf dem Bürkliplatz. An einem Wochenende wurden jedes Jahr über 40'000 Franken Geld gesammelt! Die Projekte unterstützten jedes Jahr Kinder und Jugendliche, deren Leben sich nicht auf der sonnigen Seite der Welt abspielten.
Für mich eine absolute  «Win win» Situation. Ich konnte Menschen helfen, gleichzeitig neue Freundschaften schliessen und war Teil eines weltweit umspannenden Netzwerkes
Seither bin ich dabei und das, so oft, wie ich kann! Wo ich hingehe, bin ich weltweit in einem der 12’000 Clubs willkommen.

Vielleicht hast Du ja schon einmal jemanden mit dem kleinen          Abzeichen am Revers der Jacke gesehen. Das sind Kiwaner! Wenn wir uns erkennen, sprechen wir uns an, stellen uns vor, erwähnen von welchem Club wir sind. Hürden wie Alter oder berufliche Qualifikationen spielen keine Rolle. So wächst unser «vernetzt sein». Das Zeichen Kiwanis steht für Persönlichkeiten. Dazu gehörten oder gehören immer noch ilustere Namen wie Thomas Edison, Elvis Presley, Roger Moore, Bill Clinton oder Brat Pitt.

Also wer oder was ist nun Kiwanis?
Geschichtliches:
Der erste Kiwanis Serviceclub wurde 1915 in Detroit, USA gegründet. 1963 kamen Clubs in Europa dazu. Zuerst Wien, Basel, dann Zürich. Inzwischen zählt man mehr als 200 Clubs in der Schweiz, mit etwa 7000 Mitgliedern.
Der Name kommt ursprünglich von den Algonquian Indianern. “Nun-Kee-wan-is”meint, seiner Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen. Wir kommen also zusammen, um mit unserem Wissen und durch unser Einzigartigkeit zu helfen und zu einem einzigen Grossen zu werden.
Wer Kiwaner ist, der ist mit Herzblut dabei. Wir sind bestrebt zu helfen, die Welt etwas besser zu machen. Wie? Indem wir bei uns selbst beginnen: Eines unserer Motto heisst: Wir verhalten uns so, wie wir es von den Mitmenschen uns gegenüber erwarten.
Es erfüllt uns mit Stolz einer globalen Organisation anzugehören, welche jährlich Gelder von über 100 Millionen US Dollar für Kinder und Jugendliche sammelt und Projekte unterstützt, welche die Welt der Kinder nachhaltig verändert. Übrigens Kiwanis ist neben Unicef eines der grössten Kinderhilfswerke der Welt.

Fühlst Du Dich angesprochen? Dann melde Dich und nimm an einem Lunch teil. Vielleicht bist Du ja auch schon bald Teil der Kiwanis Familie.

Ich freue mich auf Dich!

Christoph Schmid
President Kiwanis Club Zürich 24/25

Also was ist Kiwanis?

Kiwanis ist eine weltweite, internationale Serviceorganisation. Gegründet 1915 in Detroit, USA, machte Kiwanis den Sprung über den grossen Teich im Jahre 1963 mit der Gründung erster Clubs in Europa. Die Clubs in Basel und Zürich waren nach Wien die zweiten und dritten Clubs auf dem alten Kontinent. Inzwischen zählt man rund 7000 Mitglieder in mehr als 200 lokalen Clubs in der Schweiz!

Die Grundidee von Kiwanis ist, sich als Organisation von Freiwilligen aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einzusetzen.

Das Motto von Kiwanis lautet: „Serving the children of the world“.

Der Name Kiwanis geht auf einen Ausdruck der Otchipew-Indianer zurück. Er bedeutet: „Wir handeln, wir haben eine gute Zeit“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass neben dem sozialen Engagement auch die Freundschaft unter den Mitgliedern eine wichtige Rolle spielt.

Heute ist Kiwanis eine internationale Organisation mit Hauptsitz in Indianapolis, USA, mit einem europäischen Sitz in Gent und aufgeteilt in Länderdistrikte und innerhalb der Distrikte in „Divisionen“. Das wichtigste Element in der Kiwanis Organisation ist aber der einzelne Club, dem eine hohe Eigenverantwortung zugestanden wird. Allen Clubs gemeinsam ist die Verpflichtung auf die sechs Grundsätze und die „Goldene Regel“ von Kiwanis:

  1. Den humanen und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten geben.
  2. Im Alltag die Anwendung der „Goldenen Regel“ in allen zwischenmenschlichen Beziehungen fördern.
  3. Die Anwendung immer höherer Massstäbe im sozialen, geschäftlichen und beruflichen Leben fördern.
  4. Durch Rat und gutes Beispiel verständnisvolle, aktivere und hilfsbereitere Mitbürger formen.
  5. Durch Kiwanis Clubs dauernde Freundschaften gewinnen, uneigennützigen Dienst am Nächsten üben und bessere Gemeinschaften bilden.
  6. Mitarbeiten am Aufbau einer gesunden öffentlichen Meinung, um dadurch Rechtschaffenheit, Gerechtigkeit und Loyalität einem freien Staatswesen gegenüber sowie gute internationale Freundschaften zu fördern.

Die Goldene Regel: Verhalte Dich immer so, wie Du erwartest, dass sich Deine Mitmenschen Dir gegenüber verhalten.